Cosmoclimax

Cosmoclimax (2009)

moonbooter - Cosmoclimax

2009 | 76:33 | cd-mb0901

Cosmoclimax ist die Studio-Version des Livekonzerts vom 14. Februar 2009 im Planetarium Bochum.

 

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Playlist
1 - evolved signs  6:23
2 - welcome to the new world 7:50
3 - prelude 7:56
4 - chill me 5:57
5 - dark dark heart 6:09
6 - life on other planets 9:23
7 - spaceborn 6:52
8 - down back to my soul 7:05
9 - the first time 9:54
10 - in the dawn of evolution 8:53

PRELISTEN: Cosmoclimax

C o n t e n t
DE: Mit "Cosmoclimax", das man sinngemäß mit "kosmischer Höhepunkt" übersetzen kann, zeigt uns moonbooter, dass seine typisch rhythmusbetonte und tanzbare Elektronische Musik auch in liegender Position funktioniert. Zur Erklärung: Die Musik auf seinem neuen Album wurde für ein Livekonzert im Planetarium Bochum komponiert, welches Bernd am 14. Januar 2009 vor ausverkauftem Haus uraufführte. Mit melancholischen Melodien, treibenden Percussions, breiten Chören, eingängigen Sequenzen und einer gekonnte Mixtur aus elektronischen und akustischen Klängen entführt uns moonbooter hin zu unbekannten Galaxien. Jeder Song besitzt mehrerer Spannungsbögen und endet meist ganz anders, als das Intro zunächst vermuten ließ. Einige Songs klingen zunächst poppig um dann im nächsten Moment wieder in einer Homage an die klassische EM zu enden. Bernd nähert sich dieses Mal auf eine ganz andere aber trotzdem für ihn typische Art dem Thema "Weltraum", und lässt dabei technische Aspekte weit hinter sich. Auch in Punkto Klang fällt "Cosmoclimax" dem interessierten Gehör sofort durch seine Transparenz und vielen verstecken Details auf, die dieses Album auch nach wiederholtem Hören zu einem spannenden Erlebnis werden lassen. “Cosmoclimax“ ist Musik zum Träumen, Fühlen und Erleben.

ein paar persönliche Produktionsnotizen von Bernd: "Im Januar 2008, kurz vor der Fertigstellung meines letzten Albums "Lunatic Voyage", machte ich mir bereits erste Gedanken zum Leit-Thema für´s nächste Album. Dies war die Geburtsstunde der Idee "Cosmoclimax", bei dem die Songs mehrere, aneinander gereihte Höhepunkte haben sollten. Gleichzeitig musste die Musik in einem Planetarium funktionieren, da sich ein Konzert für 2009 bereits in der Planung befand. Während der nächsten Monate produzierte ich die Musik ausschließlich im abgedunkelten Studio mit Stellarium-Animationen, die ich via Beamer an die Wände projizierte. Nach kurzer Zeit erkannte ich, dass es nicht möglich war, meinen rhythmusbetonten Stil aufzugeben. Ich erkannt, dass sanft treibende Rhythmen auch in bequemer Liegeposition funktionieren können: Übertreiben darf ich es nur nicht. Also habe ich den Schwerpunkt auf Melodien und Sequenzen gelegt, die ich mit Chören und letztendlich Vocals untermalte. Zusätzlich bekamen die Drums eine Portion mehr Epos und Bombast. Nachdem ich die neue Musik am 14. Februar 2009 im Planetarium Bochum erfolgreich live uraufgeführt hatte, bin ich trotz eines "kreativen Lochs" ins Studio gegangen: Denn ein Song fehlte mir irgendwie noch. Ein paar Tage später war dann "Down back to my soul" fertig, ein Song, der mir persönlich besonders am Herzen liegt." 

EN: With „Cosmoclimax“ moonbooter proves that his typical rhythm-oriented and danceable Electronic Music also works in a lying position. What does that mean: The music of his latest album has been composed for a live-concert at Planetarium Bochum, which Bernd presented in public first on February 14th, 2009 to a capacity crowd. 
With melancholic melodies, driving percussions, broad choirs, catchy sequences and a skilful mixture of electronic and acoustic sounds moonbooter abducts us to unknown galaxies. Each song holds several bows and mostly ends differently than expected after the intro. At first. some songs sound trendy but then end up in a homage to classical EM. This time, Bernd approaches his typical theme “space” in a different way this time and leaves technical aspects far behind. Concerning sound, “Cosmoclimax” offers to the interested auditory a special transparency and many hidden details, which make this album an exciting experience also after repeated hearing. ”Cosmoclimax” is music to dream, feel and experience.

A few personal production notes from Bernd: „In January 2008, just before finishing my last album “Lunatic Voyage” I was thinking about the main theme for my next album. This was the hour of birth of the idea “Cosmoclimax”, where the songs should contain many arranged climaxes. At the same time the music had to work at a Planetarium, as a concert for 2009 was already scheduled. During the following months I only produced the music in my dimmed studio with stellarium-animations which a beamer projected towards the walls. After a short time I recognised that I was not able to give up my rhythm oriented style. I realised that smoothly driving rhythms could work in a comfortable lying position as well: if I did not exaggerate! So I put the focus on melodies and sequences, which I accompanied with choirs and vocals. Additionally the drums obtained more epos and bombast. After I performed the new music on February 14th, 2009 for the first time at Planetarium Bochum successfully, I returned to my studio despite a “creative hole”: one song was still missing somehow. A few days passed and I finished “Down back to my soul”, a song that is very close to my heart.

Foto by Stephan Schelle MusikZirkus-Magazin.de

C o v e r

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R e z e n s i o n e n

...Jeweils 100 Punkte für Komposition, Arrangement, Einspielung, Produktion, Sound und Gesamt-Eindruck. Sehr professionell.... Du hast den Dreh raus. Weiter so.  Robert Schroeder, September 2009

... Die zehn ... „Cosmoclimax“-Tracks lassen mit BPM-Werten zwischen 78 und 130 erahnen, was aus der „EM“ hätte werden können, 
wenn Klaus Schulze Mitte der Neunziger nicht fast der einzige Hörende im Land der Tauben gewesen wäre. Albrecht Piltz, Keys, Juni 2009

Schon bei der Uraufführung des Konzeptalbums im Februar 2009 im Planetarium Bochum war mir klar: Moonbooter will das Universum erobern - auf friedliche Weise versteht sich. Das Album ist der Hammer! Selten habe ich eine so facettenreiche Space-Odyssee erlebt. Eine grandiose Mixtur aus elektronischen und akustischen Klängen, die den Hörer in die entferntesten Winkel unserer Galaxie entführt. ...Noch mehr Schub, noch mehr Power … Super! Will Lücken, April 2009 ML

... „Cosmoclimax“ ist eine CD, die den gewohnt hohen Standard der Moonbooter-Release locker hält. Neben den schon bekannten Sounds und dem Stil von Moonbooter scheint er sich immer weiter zu entwickeln und lässt Einflüsse anderer Acts zu. Ein Album, das ich wieder bedenkenlos empfehlen kann. Stephan Schelle, April 2009 www.musikzirkus-magazin.de 

Bei jeder neuen Moonbooter-CD sage ich : dies ist bis jetzt seine beste.....und dabei bleibe ich auch diesmal. Bei Moonbooter scheint es keinen Stillstand zu geben, er bleibt seinem Stil treu und schafft es doch immer wieder seine Musik zu verbessern. Vom Sound her wie gewohnt auf höchstem Niveu , noch besser abgestimmt und sehr ausgewogen..... Super ! Uwe Sasse, April 2009 http://home.arcor.de/uwesasse

[...Overlooking the whole album, the accessible music of "Cosmoclimax" is an enjoyable experience, inviting the listener to relax, feel, dream, and visualise your own planetarium images as the music washes over you.]  Bert Strolenberg sonicimmersion.org 

Mit „Cosmoclimax“ hat moonbooter meines Erachtens ein EM-Werk für die Ewigkeit geschaffen! ... Auch technisch klingt Cosmoclimax brillant, daher auch mein Fazit: „Cosmoclimax“ gehört für mich schon jetzt zum Kreis der Favoriten der CD des Jahres 2009 - Bravo Bernd, Chapeau! Sylvia Sommerfeld, April 2009 [Auszug aus dem Schalldruck]

[...Cosmoclimax of Moonboter borrows the rhythmic and melodious paths of the German musician previous works Except that this time, Bernd Scholl really managed to produce a hybrid EM where powerful rhythms line the ambiances and the metaphysical atmospheres of a world in formation. An excellent album for those who like bursting in a mixed atmosphere.]   Sylvain Lupari from Guts Of Darkness
The French Magazine of Dark & Experimental Music
 

 

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