Satzvey Castle 2006 
April 22 2006 Burg Satzvey, Germany
 

Fotos & Press:

Ein paar Feedback-Mails und Rezis:
Hallo Bernd, .... Ich kenne nur wenige Musiker die es wie du schaffen ein derartiges Temperament und Aussagekraft in ihren Stücken zu zeigen. .... nach deinem Auftritt auf Satzvey Castle hatten wir kurz ein paar Worte gewechselt. Du fragtest mich ob mir deine Musik gefallen hat. Antworten konnte ich dir leider nicht da du unvermittelt etwas erledigen musstest. So gebe ich dir nun an dieser Stelle Antwort: Deine Musik ist nicht nur gut, sie ist gigantisch gut. Neben Eric warst du für mich das absolute Highlight des Abends und deine CD ist ein Muss für jeden Fan der Musik, sie gehört für mich zu den Besten überhaupt. Vielen Dank für den schönen Abend, ich freue mich schon jetzt auf das nächste mal !!  Gruß,  Stefan Piwek



Hallo Bernd, war am Wochenende auf Satzvey ein tolles Konzert von Dir ! Einen kleinen Bericht sowie ein paar Zeilen über die Teralogica habe ich auf meiner Seite home.arcor.de/uwesasse verweigt.  Schöne Grüsse aus Bremen, Uwe Sasse



Den Anfang des Festivals machte Bernd Scholl. Nein liebe Elektronikfreunde, nicht der Bernd Scholl, den wir seit Jahren kennen, es handelt sich um einen Newcomer mit gleichem Namen, der unter dem Pseudonym Moonbooter seine Musik veröffentlicht. Klaus Hoffmann-Hoock konnte sich dann beim einführenden Gespräch auch die Parallelen zu dem anderen Musiker nicht verkneifen. Auch wurde Bernd nach der Bedeutung seines Pseudonyms, das Klaus mit Stiefeln (Boots) in Verbindung brachte, befragt. Die Antwort ist ganz einfach, liegt allerdings auch nicht gerade auf der Hand (ich wäre da nie drauf gekommen). Der Name ist Bernd in den Sinn gekommen, als er in einer Nacht mit klarer Sicht auf den Mond mal wieder sein PC-System neu booten musste, daher Moonbooter.Nun aber zur Musik von Bernd. Neben dem Erstling „Teralogica“ erschien am Tag des Festivals auch die zweite CD von Moonbooter mit dem Titel „Devided“. Neben „Orgasmik“ vom Debütalbum sowie einem neuen Titel standen vor allem Stücke des neuen Albums auf dem Programm. Dabei ist anzumerken, dass die Stücke sehr rhythmisch und zum Teil schon technoartig waren. Bernd knallte so ein ums andere mal ein ordentliches Bassvolumen ins Volk, das für frischen Wind sorgte. Zu seiner Musik bot Bernd ansprechende Filmaufnahmen der NASA, die Bilder von Weltraumprojekten (die Erde aus dem All gefilmt, Bilder innerhalb und außerhalb der Weltraumstation etc.) zeigten. In Kürze wird es eine DVD von ihm geben, die einige seiner Stücke im Dolby Digital 5.1-Format mit den NASA-Aufnahmen verbinden. Dann kann sich jeder im Wohnzimmer davon überzeugen, wie gut seine Klangmalereien zu dem kosmischen Filmmaterial passen. Stephan Schelle

[..MOONBOOTER did not only play a great mix between older and newer beat oriented stuff. He also created his own movies to his music, and proved he was a worthy opener at the festival. ...] Stockman

 


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